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Wetterbericht



Regionenwetter-aktuell für Sachsen
ausgegeben von der Regionalen Wetterberatung in Leipzig
am Sonntag, 05.09.10, 12:00 Uhr


Heute heiter, teils wolkig, stellenweise Schauer.
Kommende Nacht wenig Wolken, erneut örtlich Nebel.

Vorhersage für Sachsen:
Heute Mittag ist es heiter, gebietsweise wolkig. Nachmittags
nehmen die Quellwolken zu und es muss wieder mit Schauern
gerechnet werden. Die Temperatur steigt auf 14 bis 18, im
Gebirge auf 10 bis 14 Grad an. Dazu weht schwacher bis mäßiger
Nordostwind.
In der Nacht zum Montag ist es überwiegend gering bewölkt, nur
hier und da auch mal wolkig. Niederschlag wird nicht erwartet.
Bei schwachem Wind aus Nordost bis Nord sinkt die Temperatur
auf 7 bis 4, im Erzgebirge bis 2 Grad. In Bodennähe ist
vereinzelt leichter Frost möglich.

Am Montag scheint zwischen wenigen Quellwolken häufig die Sonne
und es bleibt trocken. Nur in der Oberlausitz ist es wolkiger.
Bei schwachem bis mäßigem Ostwind erreicht die Temperatur 15 bis
19, im Bergland 12 bis 15 Grad.
In der Nacht zum Dienstag kühlt sich die Luft bei geringer
Bewölkung auf 8 bis 4 Grad ab. Der Wind weht schwach aus
östlichen Richtungen.

Am Dienstag ist es heiter, hin und wieder auch wolkig und
trocken. Bei schwachem bis mäßigem und zeitweise böigem
Südostwind steigt die Temperatur auf 16 bis 19, im Bergland auf
12 bis 16 Grad.
In der Nacht zum Mittwoch zeigt sich der Himmel meist gering
bewölkt und es bleibt meist niederschlagsfrei. Die Temperatur
sinkt auf 10 bis 5 Grad. Der Wind weht schwach aus Südost.

Am Mittwoch nimmt im Westen die Bewölkung zu, aber es regnet
kaum. Im Osten bleibt es noch längere Zeit locker bewölkt. Die
Höchstwerte liegen bei 16 bis örtlich 20, im Bergland bei 12
bis 16 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Ost bis
Südost, zeitweise mit Windböen.
In der Nacht zum Donnerstag ist es zunehmend stark bewölkt und
gebietsweise regnet es. Die Temperatur geht auf 12 bis 8 Grad
zurück. Der Wind weht schwach aus südöstlichen Richtungen.


Deutschlandwetter-aktuell
ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale in Offenbach
am Sonntag, 05.09.2010, 11:30 Uhr


Am Montag nochmals freundliches Frühherbstwetter, danach von
Südwesten her Regen.

Offenbach, Sonntag, den 05.09.2010, 11:30 Uhr -
"Trocken-kühle Luft, klarer Himmel und eine mittlerweile schon
wieder fast 11 Stunden lange Nacht - das sind die Zutaten für
Gänsehaut am frühen Morgen. So ist es nicht verwunderlich, dass
die Temperaturen in den Morgenstunden des Sonntags fast
deutschlandweit nur einstellig waren, gebietsweise sogar unter
5 Grad fielen. Nur wenige Wärmeinseln gab es mit Tiefstwerten
knapp im zweistelligen Bereich, meist in unmittelbarer
Küstennähe oder in den Innenstädten. In besonders
kälteanfälligen Tal- und Muldenlagen wurde auch wieder
Bodenfrost registriert.
Die recht kühle Luftmasse wurde zu uns geführt von Hoch HELMUT,
das es sich über Skandinavien bequem gemacht hat. Nachdem am
Samstag in den östlichen Landesteilen Deutschlands noch ein
paar Schauer und Gewitter aufgetreten sind, beruhigt sich das
Wetter zum Wochenanfang weiter, so dass der Montag nach
Auflösung einiger Frühnebelfelder ein recht sonniger und
weitgehend trockener Frühherbsttag sein wird. Dabei liegen die
Höchstwerte im Norden und Osten meist unter der 20-Grad-Marke,
im Süden um 20 Grad, nach Westen hin etwas darüber.
Das war es dann aber auch schon mit dem Sonnenschein. Denn
bereits in der Nacht zum Dienstag greifen atlantische
Tiefausläufer auf den Südwesten und Westen Deutschlands über.
Viele Wolken und aufziehender Regen sind die Folge. Im weiteren
Verlauf kommen Regen, teils kräftige Schauer und auch einzelne
Gewitter weiter nach Nordosten voran, wobei es in Richtung
Vorpommern noch am längsten trocken bleibt. Immerhin werden
unter der schützenden Wolkendecke die Nächte wieder milder, und
die frühen Morgenstunden haben häufig wieder Temperaturen knapp
oberhalb von 10 Grad zu bieten."

Das erklärt Dipl.-Phys. Ansgar Engel von der
Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in
Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.

Meldung eingetragen / aktualisiert am:

05. Sep. 2010, 15:20 Uhr

Quelle / Meldung:

Deutscher Wetterdienst

 

 

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