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Montag, 19 Juni 2017 12:03

Störungen durch Vandalismus an Bahnstrecken weitgehend behoben

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Techniker arbeiteten bis in die Nacht hinein • Nur noch wenige Strecken eingeschränkt
 
(Berlin, 20. Juni 2017, Stand: 4 Uhr) Die Störungen durch Vandalismus an Bahnstrecken sind weitgehend behoben. Techniker haben bis in die Nacht hinein mit Erfolg daran gearbeitet, die Beschädigungen durch Kabelbrände zu beheben.

So kommt es nur noch an wenigen Stellen zu Einschränkungen:
  • In Hamburg und Schleswig-Holstein entfallen die Züge der RE 80 Hamburg Hbf – Lübeck. Fahrgäste nutzen die RE 8 mit Zusatzhalt in Ahrensburg. Die Zwischentakte der RB 81 Hamburg Hbf – Ahrensburg verkehren nur bis Hamburg-Rahlstedt. Zwischen Rahlstedt und Ahrensburg ist ein Busersatzverkehr eingerichtet.

  • In Berlin kommt es auf den S-Bahn-Linien S8, S85 und S9 weiterhin zu Einschränkungen. Ein Schienenersatzverkehr zwischen Treptower Park und Schöneweide wird eingerichtet.

  • Zwischen Köln-Mülheim und Opladen werden Fernverkehrszüge der DB weiterhin über eine Güterzugstrecke umgeleitet. Dadurch entstehen aber nur geringe Verzögerungen.

  • Im Raum Leipzig und Dresden sowie  in Sachsen-Anhalt ist ebenfalls nur noch mit kleineren Verzögerungen zu rechnen.

Reisende werden gebeten, sich vor Antritt der Fahrt in der Reiseauskunft auf m.bahn.de, in der DB Navigator-App oder unter www.bahn.de/Reiseauskunft zu informieren.




Schäden durch Vandalismus führen zu regionalen Einschränkungen im Zugverkehr

19.06.2017 15:00 Uhr
 
Betroffene Strecken gehen nach und nach wieder in Betrieb

Seit dem frühen Morgen ist in einigen Regionen Deutschlands der Zugverkehr nach Kabelbränden eingeschränkt.

Die behördlichen Ermittlungen vor Ort sind inzwischen abgeschlossen, so dass Techniker der Deutschen Bahn nun mit Hochdruck daran arbeiten, die Schäden zu beseitigen.

Im Großraum Leipzig/Dresden wird im Laufe des Nachmittags der Betrieb nach und nach wieder aufgenommen. Das gilt auch für die ICE- und Intercity-Linien auf dem Abschnitt Leipzig–Dresden und den Intercity-Verkehr auf der Linie Hamburg–Berlin–Dresden–Prag.

Auf der Strecke Hamburg–Lübeck steht seit heute Mittag wieder ein Gleis zur Verfügung. Voraussichtlich am Dienstagmittag wird die Strecke wieder zweigleisig befahrbar sein.

In Nordrhein-Westfalen ist der Abschnitt Bochum–Dortmund wieder vollständig in Betrieb. Zwischen Köln und Düsseldorf wird es bis zum späten Nachmittag noch Einschränkungen geben.

In Berlin wurden Stromkabel im S-Bahnhof Treptower Park beschädigt. Seit 14.30 Uhr kann die S-Bahn auf dem Stadtring wieder im gewohnten 5-Minuten-Takt fahren. Lediglich der Abschnitt Baumschulenweg–Treptower Park wird noch bis voraussichtlich Dienstagabend gesperrt bleiben. Reisende können hier auf andere Nahverkehrsmittel ausweichen.

Die Deutsche Bahn setzt zusätzliche Mitarbeiter an den betroffenen Bahnhöfen und im telefonischen Service ein. Die elektronische Fahrplanauskunft auf www.bahn.de wurde aktualisiert.

Reisende werden gebeten, sich vor Antritt der Fahrt über die aktuelle Lage zu informieren.




19.06.2017 11:30 Uhr

Betroffen sind die Strecken Hamburg–Lübeck, Köln–Dortmund, die Berliner S-Bahn und der Raum Leipzig/Dresden

 
Seit den früheren Morgenstunden ist der Zugverkehr in einigen Regionen durch Kabelbrände eingeschränkt.

Im Großraum Leipzig sind vier Linien der S-Bahn sowie einige Verbindungen im Regionalverkehr unterbrochen. Zwischen dem Dresdner Hauptbahnhof und Dresden-Neustadt können ebenfalls keine Züge fahren. Davon betroffen sind auch die ICE- und Intercity-Linien auf dem Abschnitt Leipzig–Dresden.

Die Regionalverkehrsstrecke Hamburg–Lübeck ist zwischen Hamburg-Rahlstedt und Ahrensburg gesperrt.

Zu Verzögerung kommt es auf der Strecke Köln–Dortmund.

In Berlin wurden Stromkabel im Bahnhof Treptower Park beschädigt. Dies führt aktuell zu Einschränkungen bei fünf Linien im Stadtgebiet

Im bundesweiten Fernverkehr ist die Intercity-Strecke Hamburg–Berlin–Dresden–Prag betroffen. Die Züge verkehren derzeit nur zwischen Hamburg und Berlin sowie zwischen Prag und der deutsch-tschechischen Grenze.

Nach Abschluss der behördlichen Ermittlungen geht die DB mit Hochdruck an die Beseitigung der Schäden. Bis dahin werden alle verfügbaren Busse für Ersatzverkehre eingesetzt. Wenn möglich, werden Züge umgeleitet.

Die Deutsche Bahn setzt zusätzliche Mitarbeiter an den betroffenen Bahnhöfen und im telefonischen Service ein. Die elektronische Fahrplanauskunft auf www.bahn.de wurde aktualisiert.

Reisende werden gebeten, sich vor Antritt der Fahrt über die aktuelle Lage zu informieren.

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Letzte Änderung am Dienstag, 20 Juni 2017 12:02
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