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Samstag, 19 Juli 2014 15:21

Trauer und Entsetzen über schweres Busunglück

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Ulbig: „Mitgefühl für die Angehörigen“

Das schwere Busunglück, das sich heute in den frühen Morgenstunden auf der Autobahn A 4, Höhe Dresden, ereignet hat, hat Trauer und Erschütterung bei der Staatsregierung ausgelöst. Bei dem schweren Unfall, an dem ein polnischer Reisebus, ein ukrainischer Reisebus und ein polnischer Kleinbus beteiligt waren, sind nach den bisherigen Erkenntnissen neun Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 40 Menschen sind zum Teil schwer verletzt worden. Sie wurden in Krankenhäuser in Dresden, Radebeul und Pirna gebracht.

Innenminister Markus Ulbig: „Die Nachricht über den schweren Unfall hat mich betroffen. Der Unfall bedeutet großes Leid für Menschen, die sich auf einer Reise befanden. Mein Mitgefühl gilt all denjenigen, die durch den furchtbaren Unfall ihre Angehörigen oder Freunde verloren haben. Meine Gedanken sind auch bei den vielen Verletzten. Ihnen wünsche ich eine baldige und vollständige Genesung. Mein Dank gilt den zahlreichen Rettungskräften für ihre schwere und nervenzehrende Hilfe am Unglücksort.“

Wie es zu dem schweren Unfall gekommen ist, ist Gegenstand der weiteren polizeilichen Ermittlungen.

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  • Quelle: SMI - Sächsisches Staatsministerium des Innern
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